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Adler Tom

Das ist eine Geschichte, so wahr, so unwahr. Es ist die Geschichte von einem Mädchen und einem Adler. Eine Liebe, zwischen beiden, die so tief ist wie der Ozean an seiner tiefsten Stelle und so unendlich wie das Weltall, so traurig und dunkel wie die Nacht, wenn alle Sterne und der Mond schlafen und so heiter, hell und bunt wie ein großer, farbenprächtiger Luftballonstrauß am sonnendurchfluteten Morgen.

Versöhnung mit dem Tod

Als Kind hatte ich keine Angst vor dem Tod, wohl aber eine gewisse Antipathie gegen diesen stummen Gevatter, der mir mit sechs Jahren die Mutter genommen hatte. Von einem Tag auf den anderen.

Ich stellte mir den Tod wie eine hässliche, erbarmungslose Kreatur vor, die nur Leid bringt und – so zumindest nach meinem Gefühl – die liebsten Menschen zum falschen Zeitpunkt besucht, um sie einem für immer zu entreißen.

Corona Gedanken

Corona.
Irgendwie Ausnahmezustand.
Mehr Einschränkungen und Besonderheiten, als die meisten von
uns vermutlich in ihrem bisherigen Leben erfahren haben. Einige
lernen ein ganz neues Gefühl kennen. Die Trauer. Und es gibt im
Moment weitaus mehr zu betrauern als „nur“ den Tod.

Wenn der Körper weint

Um nicht mehr überfordert zu sein.
Um den ganzen Blumenstrauß an Gefühlen zu erlauben.
Um zurück in die Freiheit zu kommen.

Ich Frage Euch!

Wo seid ihr – Ihr Verflossenen?

Irrt Eure Seele umher, im ambrosischen Eden

Oder in der Tiefe, der mysteriösen Schattenwelt.

Schweift ihr, verloren im grenzenlosen Universum

Oder erblickt ihr tatsächlich das Licht

Aus neugeborenen Geschöpfen?